Cartoon zum Schluss Februar / März 2019

Gott allein befähigt uns, fest für Christus einzustehen.

Die Bibel: 2. Korinther 1 Vers 21

Ganz schön mutig, sich mit dem Schild „I love Jesus“ hinzustellen. Würden wir das auch tun? Oder haben wir Angst vor belustigten oder sogar verachtenden Blicken? Davor, uns lächerlich zu machen?

Sicher muss sich nicht jeder mit einem Schild in die Fußgängerzone stellen. Aber: Position beziehen, die eigene Überzeugung vertreten, als Christ zu erkennen sein. Wagen wir es?

• Beziehen wir eindeutig Stellung – oder lassen wir uns ein Hintertürchen offen?

• Stehen wir klar und fest zu unserem Glauben – oder sind wir wankelmütig, tauchen wir in schwierigen Situationen lieber ab?

• Leben wir unseren Glauben fröhlich – oder zaghaft und ängstlich?

Auf unseren Mut, unsere Standhaftigkeit, unser Durchhaltevermögen können wir uns wohl nicht verlassen – aber auf Gott – an jedem Tag und in jeder Situation.

Gott sagt „Ja“ zu uns – ohne Wenn und Aber. Jesus Christus ist das eindeutige „Ja“ Gottes. Er lässt sich kein Hintertürchen offen. Er taucht in schwierigen Situationen nicht ab. Er steht fest zu uns.

In seiner Gegenwart können wir auch bei Gegenwind mutig bekennen: „I love Jesus!“

(Kämper)

Cartoon August September

Paulus schreibt im Brief an die Philipper Kap. 3 V. 13 + 14: Ich bilde mir nicht ein, Brüder und Schwestern, dass ich es schon geschafft habe. Aber die Entscheidung ist gefallen! Ich lasse alles hinter mir und sehe nur noch, was vor mir liegt. Ich halte geradewegs auf das Ziel zu, um den Siegespreis zu gewinnen. Dieser Preis ist das ewige Leben, zu dem Gott mich durch Jesus Christus berufen hat.

Das Rennen gewinnen, den Siegespreis erhalten! Paulus vergleicht das Leben als Christ mit einem sportlichen Wettkampf.

Er beschreibt seine Beziehung zu Jesus. Er ging mit Jesus an den Start und läuft mit Jesus das Rennen. Das bringt Dynamik in sein Leben. Da ist Leben drin – Energie – Motivation – da geht was! Und wie ist das bei uns? Lassen wir uns von Paulus motivieren?

• Wollen wir mit Jesus an den Start gehen? Ist bei uns die Entscheidung schon gefallen? Soll Jesus der Herr unseres Lebens sein?

• Wie können wir mit Jesus unser Rennen laufen? Sportler brauchen eine Ausrüstung, wir auch: Gottes Wort (die Bibel), Gemeinschaft mit anderen Christen und ganz wichtig: Gebet = „Funkkontakt“ zum „Trainer“.

• Haben wir das Ziel im Blick? Auch wenn es mal schwierig wird? Gewinnen wir den Siegespreis, das ewige Leben, zu dem Gott uns berufen hat?

Viele Fragen, große Herausforderungen! Reichen unsere Kräfte und Fähigkeiten dafür aus?

Wenn wir mit Jesus an den Start gehen und mit ihm im Rennen bleiben, dann kommen wir auch mit ihm ans Ziel, zum ewigen Leben bei Gott.

(Kämper)

WEIHNACHTEN – GOtt KOMMT AUF DIE ERDE!

Unbegreiflich, kaum vorstellbar: Gott, der Allmächtige, der Schöpfer des Himmels und der Erde – wird Mensch.

Wir müssen uns nicht länger auf die Suche nach Gott machen – in Jesus kommt er zu uns.

Das ist keine unverbindliche Stippvisite. Jesus kommt, um uns zu befreien: von unserer Schuld, unserem Versagen, unseren Abhängigkeiten – und das hat ihn das Leben gekostet.

Wir müssen uns nicht anstrengen, um uns Gottes Liebe erst mal zu verdienen – er liebt uns längst.

Weihnachten ist nicht nur ein Termin im Kalender. Weihnachten ist Gottes Angebot: Wenn wir Jesus begegnen, müssen wir nicht bleiben, wie wir sind. Wir bekommen neue Perspektiven und dürfen werden, wie Gott uns sieht. Und wir dürfen in jedem anderen Menschen Gottes Kind und unseren Bruder/unsere Schwester sehen.

Dann erfahren wir das Reich Gottes mitten unter uns!

(Kämper

Cartoon zum Schluss Psalm 91. 1-2

… und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.

 

 

Johann Franck hat gedichtet: „Unter deinem Schirmen bin ich vor den Stürmen aller Feinde frei. Lass den Satan wettern, lass die Welt erzittern, mir steht Jesus bei.“ EG 396

„Kannst du dir da so sicher sein?“, fragt der Zweifel. „Schau dich nur in der Welt um: überall Krieg und Terror, Naturkatastrophen und Hilflosigkeit.“ Doch – wir können uns sicher sein! Bei Gott sind wir sicher. Er steht zu seinem Wort. Er selbst hat in seinem Sohn Jesus Christus alles durchlitten: Anfeindungen, Verleumdung und Verrat, zum Schluss ein grausamer, brutaler, einsamer Tod. Aber Gott hat ihn herausgerissen – dem Tod die Beute abgejagt, als alle schon sagten: Gott hat versagt! Da hat dieser unser Gott nicht versagt, sondern gesiegt!

Um uns zu sagen: Es gibt einen Platz, einen Ort auf dieser Welt, da bist du ganz sicher – da kannst du sogar im Vertrauen auf Gott die Angst vor dem Tod überwinden. Wo soll dieser Ort sein? – Unter Gottes Schirm, bei Jesus Christus, unserem Herrn und Bruder.

Da bin ich geborgen – auch mitten in Krieg und Terror, inmitten von Katastrophen und allgemeiner Hilflosigkeit. Da verliert alles andere seine Macht über mich.

Cartoon Dezember 2016 / Januar 2017

… so spricht der Engel zu Josef. Dessen Welt ist gerade aus den Angeln gehoben worden. Maria, seine Verlobte, ist schwanger – und nicht von ihm. Keine heile Welt, keine heile Familie. Auch und gerade nicht zu Weihnachten.

Aber eine heilige Familie. „Heilig“ heißt nicht: „problemlos, alles in Ordnung, keine Konflikte“. „Heilig“ heißt: „Von Gott berührt/von Gott bewegt“. Josef und Maria haben sich auf Gottes Weg eingelassen, haben sich von ihm berühren und bewegen lassen.

So kommt Gott in unsere Welt, als Kind in schwierigen Verhältnissen, in eine Welt voller Probleme, voller Konflikte, wo so vieles nicht in Ordnung ist.

Er will auch uns berühren und bewegen, will unser Leben „heilig“ machen. Wenn wir uns wie Maria und Josef auf seinen Weg einlassen, werden wir durch Jesus gerettet. Wenn wir ihm unser kaputtes Leben geben, mit all unseren Sünden, mit all dem, was uns von Gott trennt, dann macht er uns und unser Leben h e i l i g – auch in einer ganz und gar nicht heilen Welt.

Das ist Weihnachten und Ostern gleichzeitig! Das ist frohe Botschaft!

(Kämper)

Cartoon Oktober - November 2016

Wie bitte? – Krone? – Ich?

Dann aber doch nur eine mit Dellen und abgebrochenen Zacken. Aber dort steht „prachtvolle“ Krone, oder in der Luther-Übersetzung etwas einfacher „schöne“ Krone.

Das möchte ich schon gern sein, aber wie soll ich das erreichen? Indem ich mich bemühe ein guter Mensch zu sein, anderen keinen Schaden zuzufügen und die Umwelt nicht zu zerstören? Vermutlich reicht mein Engagement nicht aus, um überhaupt eine Krone zu sein, schon gar nicht eine schöne oder sogar prachtvolle.

„Du wirst eine prachtvolle Krone sein in der Hand des Herrn.“

Wenn ich mich in Gottes Hand begebe, ihm erlaube, mich zu tragen und zu leiten, dann werde ich eine prachtvolle Krone sein. „Eine prachtvolle Krone in der Hand des Herrn.“ Das heißt auch: Gott will sich mit uns schmücken, wie mit einer Krone. An uns soll man sehen, wie groß und mächtig Gott ist.

Dazu müssen wir nicht fehlerfrei sein. Es reicht, Gott zu loben und in seiner Hand zu bleiben.

(Kämper)

 

 

Cartoon August / September 2016

Eine wunderbare Beschreibung für den Wert, den Gottes Volk bei Gott hat! Und durch Jesus Christus dürfen auch wir zu Gottes Volk gehören. Er behütet uns wie seinen Augapfel!

Deckt sich das mit unserer Erfahrung? Fühlen wir uns behütet? Vor einer Prüfung oder einem Gespräch mit dem Arbeitgeber? Vor einem Arzttermin oder einer Operation?Bei Enttäuschungen und Verlusterfahrungen?

Wo suchen und finden wir Behütung? Erhoffen wir uns Sicherheit dadurch, dass wir einen Talisman mitnehmen, einen Heilstein in der Tasche haben oder vorher das Horoskop lesen oder Karten legen? Indem wir uns in unser Ich versenken oder Mantras sprechen? Gibt es dort irgendeine Macht, die uns liebt und wertschätzt?

Wenden wir uns doch besser direkt an den allmächtigen Gott, Schöpfer des Himmels und der Erde, der uns behütet wie seinen Augapfel, weil wir in seinen Augen unendlich wertvoll sind! Und der nur ein Gebet weit von uns entfernt ist!

(Kämper)

 

 

Cartoon Juni - Juli 2016

Wir haben die Wahl!

Ein freundliches Wort – oder die kalte Schulter.

Rücksichtnahme – oder Rücksichtslosigkeit.

Aufmunterung – oder hämisches Grinsen.

Ehrlichkeit – oder Handeln zum eigenen Vorteil.

Großzügig sein – oder neidisch sein auf den Anderen.

Verzeihen – oder nachtragend sein.

Doch wie oft fällt es uns schwer, das Gute zu tun. Wie oft vergessen wir den Anderen und sehen nur uns selbst.

Das hat auch schon David erfahren. Darum bittet er GOTT um Hilfe: „Lass mein Herz sich nicht neigen zur bösen Sache.“

Oder mit den Worten des VATER UNSER: „Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.“

GOTT kann unser Herz zum Guten neigen – wenn wir es ihm überlassen.

(Kämper)

 

 

Cartoon April - Mai 2016

Petrus sagt zu Jesus: „Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.“ Zuvor hatten sich viele Menschen von Jesus abgewandt. Sie wollten nichts davon wissen, dass Jesus sterben musste, weil wir Menschen sonst wegen unserer Schuld nicht zu Gott kommen können.

Wie sehen wir das? Wohin wollen wir gehen? Gibt es nicht viele verschiedene Möglichkeiten, sein Leben in einer guten Form zu gestalten? Auch viele Möglichkeiten, religiös zu sein? Führen nicht alle Wege irgendwie zu Gott? Sind Buddhismus und Christentum Wege zum gleichen Ziel? Was ist mit Anthroposophie, Reinkarnation, Reiki usw.? Sind Naturvölker mit ihrem schamanischen Glauben nicht vorbildlich, weil sie mit der Natur im Einklang leben?

Ist das tatsächlich so? Worauf kommt es an? Reicht es aus, dass sich unser Leben gut anfühlt, das wir unseren Mitmenschen mit Respekt begegnen, die Natur schonen und in irgendeiner Form religiös sind?

Das „Antwort“-Schild im Cartoon zeigt auf die Bibel. Und die scheint uns direkt einzuladen, hineinzuschauen und nachzulesen, z.B. Johannes 6 Vers 68: „Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.“ 2. Mose 20 Vers 2a und 3: „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ Johannes 14 Vers 6, dort sagt Jesus: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“

Fällt es uns schwer, Gottes Radikalität, seinen Alleinstellungsanspruch zu akzeptieren? Oder haben wir – wie Petrus – erkannt, dass wir nur bei dem Gott der Bibel das Leben in seiner ganzen Fülle finden?

(Kämper)

 

 

Cartoon Februar - März

Dunkelheit um uns herum.

Die Welt scheint aus den Fugen zu geraten:

× Kriege in vielen Ländern

× Unüberschaubare Flüchtlingsströme

× Islamistischer Terror

× Weltweite Christenverfolgung

× Hetze in sozialen Medien

× Betrug durch Menschen und Unternehmen, die als Vorbilder galten Ängste und Sorgen nehmen zu, Unsicherheit wächst.

Was gibt uns Halt? Wo finden wir Geborgenheit und Hoffnung? Der Psalmsänger wendet sich an GOTT: Sende mir DEIN Licht und DEINE Wahrheit, sie sollen mich leiten. Vielleicht ist es gerade in dieser Zeit wichtig, dass wir uns durch GOTTES Licht und SEINE Wahrheit durch das Dunkel führen lassen – und so für andere, die auch im Dunkeln tappen, Wegweiser sein können. Vielleicht wird es heller, wenn wir deutlicher sagen, dass und warum wir Christen sind, dass wir einen Gott kennen, der uns liebt und der uns befähigt, diese Liebe weiterzugeben.

(Kämper)

 

 

Cartoon August / September 2015

Wie denn nun? Sind wir neue Menschen oder müssen wir es erst werden? – Sowohl als auch!

Sobald wir unsere Beziehung zu bzw. mit Jesus beginnen, entsteht etwas Neues. Wir bezeichnen diese Entscheidung als „Bekehrung“, die Bibel nennt es „von neuem geboren“.

Wenn ich mich für Jesus entscheide und das bereue, was bislang in meinem Leben falsch gelaufen ist, vergibt Gott mir alle Schuld. – Ein spektakulärer Neuanfang!

Und dann? Wenn der Alltag wieder einkehrt? Wenn wir von alten Gewohnheiten überrollt werden? Wir stellen fest, dass der Neuanfang für den Alltag nicht ausreicht. Im Alltag brauchen wir immer wieder Erneuerung. Nach jeder Verletzung, nach jedem bösen Wort, nach jedem Zweifel.

Wir dürfen uns immer wieder an Jesus wenden und uns von ihm neu machen lassen. Machen wir Gebrauch davon!

(Kämper)

Cartoon April / Mai 2015

Schäme dich nicht!?

Bezogen auf unsere künstlerischen Fähigkeiten können wir sicher gelassen sein – aber wie ist das mit anderen Peinlichkeiten?

  • Unser Tun bleibt weit hinter unseren Ansprüchen zurück.
  • Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.
  • Wir wissen schon, was in dieser Situation richtig wäre – und tun es doch nicht.
  • Ein spöttischer Blick und unser Mut verpufft.
  • Große Worte – und nichts dahinter.
  • Wir werden immer wieder schuldig, vor Gott und vor Menschen. 

Also doch: Immer wieder Grund zum Schämen!

Aber: Dort müssen wir nicht stehen bleiben!

Ostern heißt: Wir können mit all dem, was uns misslungen ist, wo wir versagt haben, wo wir schuldig wurden, zu Gott kommen. Wir können die Scham hinter uns lassen und neu anfangen – mit Gott und mit den Menschen neben uns.

(Kämper)

 

 

Cartoon für Januar / Februar 2015

Und – was folgt nach dieser Erkenntnis?

Wir grenzen aus, wir distanzieren uns, wir mobben …

Aber – ist nicht jeder von uns ein schwarzes Schaf, ein Sünder?

Läuft unsere Beziehung zu Gott etwa störungsfrei? Entspricht alles, was wir tun (oder lassen), Gottes gutem Plan für das Leben auf dieser Erde?

Wenn wir unsere Wahrnehmung schärfen und uns selbst realistisch sehen, sehen wir dann im Spiegel ein Schaf mit weißem oder mit schwarzem Fell?

Paulus schreibt in Römer 3 Vers 23: „Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten.“

Und – was folgt nach dieser Erkenntnis?

Wir stellen fest, dass wir gemeinsam unterwegs sind. Egal, welcher Hautfarbe, welcher Religion, welcher Weltanschauung wir angehören, sünd-los ist niemand. Wenn jeder den anderen erst einmal so akzeptiert, wie er ist, dann können wir uns gegenseitig unterstützen, „den Ruhm zu erlangen, den wir bei Gott haben sollten“.

( Kämper )

Cartoon für Dezember / Januar

ADVENT

… eine Zeit des Wartens, der Vorfreude… Warten? –

Kaum auszuhalten für uns Menschen des 21. Jahrhunderts.

Wir sind es gewohnt, dass unsere Wünsche und Bedürfnisse s o f o r t befriedigt werden: Heute bestellt – morgen geliefert.

Nur ein Klick – und schon bin ich drin.

Internetsurfen, DSL – in Sekundenschnelle um die ganze Welt.

Und dann sollen wir warten? – Eine Zumutung!

Das komplette Weihnachts-Equipment bekommen wir schon Ende September in den Geschäften.

Aber Weihnachten selbst? Joh. 3, 16: Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Gott rettet die Welt – auch mich. Ewiges Leben. Zukunftsvision, Warten? - Oder schon begonnen? Jetzt und hier? Irgendwie beides: Begonnen – aber noch nicht vollendet.

Von Gott geliebtes Kind, mittendrin in diesem irdischen Leben, auf dem Weg in seine Ewigkeit.

Auf dem Weg zu Gott, der mir als Kind in der Krippe entgegenkommt.

(Kämper)

Cartoon für Oktober / November 2014

Christenverfolgung – weltweit!

In Nordkorea, Somalia, Syrien, Irak … Die Liste ist lang.

Derzeit herrscht die größte Christenverfolgung aller Zeiten. Open Doors schätzt, dass rund 100 Millionen Menschen in über 50 Ländern verfolgt werden, weil sie sich zu Jesus Christus bekennen.

Wie können wir unsere Freiheit nutzen, um für verfolgte Christen einzustehen?

 

• Jedes Gebet ist direktes Eintreten vor Gott.

• Jede Spende hilft (z. B. Open Doors).

• Jede Aktion vor Ort verhindert Vergessen und Ignorieren.

• Die Löhner Kirchengemeinden setzen ein Zeichen: Sie nehmen zwei syrisch     orthodoxe Familien auf.

Wir können uns engagieren: finanziell und persönlich.

(Kämper)

 

 

Cartoon für August und September 2014

Leben ist Abenteuer – hohe Berge, tiefe Täler.

Gute Zeiten – Erfolg haben, beliebt sein, alles gelingt mit Leichtigkeit. Schlechte Zeiten – Misserfolg, Versagen, Schuld, Einsamkeit.

Risiko gibt es in beiden Fällen: Der Gipfelstürmer wird übermütig, kann stolpern und ins Bodenlose fallen. Der im Tal ist gefangen, mutlos, findet keinen Ausweg mehr. Beide brauchen Halt und Orientierung, festen Boden unter den Füßen.

Doch das Leben zeigt immer wieder: Alles ist in Bewegung, nichts ist wirklich sicher.

Wo können wir Halt und Orientierung finden?

In den Büchern der Könige wird von Hiskia berichtet, dass er seinen festen Boden, sein Fundament bei Gott gefunden hat.

Auch wir dürfen diese Erfahrung machen.

(Kämper)

Cartoon Juni & Juli 2014

 „Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen.“ Lukas 6, 27-28 Eine echte Herausforderung! Meint Jesus das ernst? Wo bleibt da die Gerechtigkeit? Besser gefällt mir das Prinzip der Gegenseitigkeit: wie du mir, so ich dir! Doch dabei mache ich mein Verhalten davon abhängig, wie andere mich behandeln. Jesus gibt uns einen neuen Maßstab: „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“ Wir sind in unserem Verhalten nicht davon abhängig, wie der andere uns behandelt hat (wie du mir, so ich dir). Wir dürfen unser Verhalten von Gott abhängig machen (wie Gott mir, so ich dir). Gar nicht so einfach. Aber: Wir alle haben Sehnsucht nach Gerechtigkeit, Geborgenheit, Angenommen sein. Auch der andere. Ich soll den ersten Schritt machen. Mit Gottes Hilfe. (Kämper)

Veranstaltungen

Unser biblisches Leitbild

 Jesus Christus spricht:

Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da will ich mitten unter ihnen sein.

( Matthäus 18,20 )