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Geschichte:   Die ev.-luth. Kirchengemeinde Siemshof stellt sich vor.

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Lage und Entstehung der Kirchengemeinde

Im Osten der Gemeinde Mennighüffen liegt die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Siemshof. Durch eine Stiftung der kinderlosen Eheleute Kirchmeister Heinrich Brinker und Anne Marie geb. Hagemeier fiel 1918 der „Siemshof“ (kommt von Simons Hof) der Kirchengemeinde Mennighüffen zu mit der Maßgabe, auf dem Hofgelände ein Kirchenzentrum zu errichten für die Bauernschaften Ostscheid, Besebruch, Krell, Börstel und evtl. noch andere kleine Bauernschaften. Der Name „Siemshof“ sollte im Namen der Gemeinde erhalten bleiben. Der Hof ist bereits 1511 in Akten des Klosters Marienstift Minden erwähnt.)                                                                       

Gründung als Tochtergemeinde von Mennighüffen

Das Presbyterium der Gemeinde Mennighüffen beschließt 1930 im Osten der Gemeinde den Bau einer Notkirche und eines Pfarrhauses. Die Einweihung der Notkirche erfolgt am 5. Sonntag nach Trinitatis, dem 06.07.1931, „am Tage des großen Jugendfestes auf Kösters Hof im Krell“. Die Gemeinde erhielt den Namen „Ev.-luth. Kirchengemeinde Mennighüffen- Ost“.

Berufung des ersten Pfarrers

Als ersten Pfarrer wählt die Gemeinde Pastor Karl-Theodor Fliedner, der am 03.12.1931 ordiniert und eingeführt wird. Organist wurde Lehrer Heinrich Henke, Küster Heinrich Bernsmeier. Mit dem Pfarrer der Gemeinde entstehen nach und nach alle Kreise als selbständige Gruppen innerhalb der neuen Gemeinde. Während der schwierigen Phase der Nazizeit schließt sich die Gemeinde, wie auch die Muttergemeinde, 1934 der „Bekennenden Kirche“ an.

Pläne für einen Kirchenneubau

Schon während des Jahres 1934 entstehen Pläne für einen Kirchenneubau, da in der Notkirche mit 500 Plätzen oft 600 bis 800 Gottesdienstbesucher erscheinen. Die Finanzierung wird durch große Opfergaben der Gemeinde unterstützt. Die ersten Bruchsteine werden schon 1935 angeliefert. Der Zweite Weltkrieg bringt alle Pläne und Vorbereitungen zum Erliegen. Bereits am 07.09.1945 wird der Bauantrag erneut gestellt und die Planungen werden aufgenommen. Am 26.07.1947 erfolgt der erste Spatenstich, am 10.08.1947 die Grundsteinlegung. Nach 6 Jahren Bauzeit kann die „Heilandkirche“ unter großer Beteiligung der Gemeinde und vieler offizieller Vertreter am 1. Advent 1953, dem 28.11.1953, eingeweiht werden, wenn auch noch ohne Turm. Im Laufe der Jahre wurde das Gotteshaus vervollständigt, die Notkirche als Friedhofskapelle (1983) umgebaut, wobei sie vorher einige Jahre als Gemeindehaus diente, der Kindergarten (1972), das Gemeindehaus (1981) und zuletzt das Neue Pfarrhaus (1995) errichtet.

Verselbständigung der Gemeinde

Nach der baulichen Erweiterung erhielt die Tochter der Gemeinde Mennighüffen ab 01.01.1957 ihre Selbständigkeit unter dem Namen „Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Siemshof“ in Löhne (Westf. )

Eine lebendige Gemeinde

Eine lebendige Gemeinde besteht nicht nur aus einer Anzahl von Kirchengebäuden, sondern in erster Linie aus den Menschen, die sich unter Gottes Wort sonntäglich zusammenfinden, um zu singen, zu beten, zu feiern und auch in der Gemeinde zusammen zu leben und füreinander da zu sein.

Kreise und Gruppen

Im Rahmen der Gemeinde haben sich viele Kreise und Gruppen gebildet, z. T. schon seit den Anfangsjahren bestehend (1931). Es sind dies: Posaunen- und Männerchor, Kirchenchor, Gospelchor, Singschar Frauenhilfe und Frauenchor, Frauenabendkreis, Frauentreff, „Tee nach Acht“, Kontakttreff, Männerkreis, CVJM, Kinder- und Jugendreise, Krabbel- und Spielgruppen. Im Dienste der Gemeinde engagieren sich ehrenamtlich: das Presbyterium, der Kinder-Bibel-Morgen-Kreis, Gemeindebrief-Redaktion und –verteilerInnen, Lektorinnen und Lektoren, Gemeindebeirat und viele weitere Mitarbeiter im Gemeindebüro, Kindergarten, Küsterdiensten u. a.

Besuchen Sie uns einmal im Gemeindezentrum Siemshof, der jüngsten ev.-luth.Kirchengemeinde in der Stadt Löhne.

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